RED BULL TV | MAGAZIN | 47 MINUTEN | SEIT 2016 ANALOG IN VIENNA

Eine Platte. Ein Versuch. Keine Tricks. Keine digitale Unterstützung. Fotograf und Jetsetter Hubertus von Hohenlohe schickt passionierte Musiker „back to basics“ – geradewegs in den einzigartigen Wiener Supersense Store. Gemeinsam mit den Musikern lässt er ihre Erfolgsgeschichte Revue passieren und begleitet sie auf dem Weg zur gewagten Aufzeichnung ihres Live-Konzerts - direkt auf Vinyl. Wem das zu fantastisch klingt, der schaut hier nach!

Im geschichtsträchtigen Wiener Flex begibt sich Hubertus von Hohenlohe mit den deutschen Hip Hop Legenden von den Fantastischen Vier auf eine Reise in die Vergangenheit der Band. Aufgeladen mit Nostalgie machen sich die Fanta4 nun daran ein einmaliges Konzert für ihre troysten Fans vorzubereiten.

Hubertus von Hohenlohe trifft AWOLNATION. Mit Frontman Aaron Bruno besucht er das Klimtmuseum für analoge Inspiration. Vor dem Konzert bekommt Hubertus noch eine Stilberatung in einem Vintage-Store von Aaron und seiner Frau. Anschließend werden im Supersense die „Sail“ gesetzt.

Dieses mal lädt der Prinz den Strokes-Gitarristen Albert Hammond Jr. nach Wien ein, um ein einmaliges Livekonzert auf Vinyl zu bannen. Sie suchen den Spirit großer Ikonen auf dem Wiener Zentralfriedhof auf, und erkunden die legendäre Wiener Volksoper. Mit diesen geschichtsträchtigen Erlebnissen aufgeladen, liefert Albert Hammond Jr. seinen Fans eine ganz besondere Performance.

Nach einem gediegenen Frühstück im Hotel Imperial begibt sich der Prinz mit den Jungs von The Wanton Bishops auf eine Wiener Sightseeing Tour. Im klassischen Barbershop lassen sie sich die Bärte verwöhnen, bevor sie im Supersense ihre Fans analog zur Begeisterung rocken.

Geschichte trifft Moderne, als der Prinz die jungen Rockerinnen von The Aces durch die historische Architektur Wiens ins Mozarthaus führt. Genau das richtige Ambiente um die Mädels auf ihr vinyles Livekonzert vorzubereiten.

Mit Granada in der Bim auf den Wiener Prater fahren. Der Prinz führt durch die wohl bisher österreichischste Folge von Analog in Vienna. Natürlich mit dem altbewährten Wohnzimmerkonzert-Erlebnis als krönenden Abschluss.

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